Preview on upcoming attractions.

Sieht so aus als bräuchte ich nächstes Jahr einen neuen Hashtag. #RRed wird zu #… Ja was denn?

#BMW#S1000R#motorrad

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Die Bestellung ist raus und bestätigt. Ja, in weiß.

Wie wäre es mit #WeissR? Oder #MotoR? Ich hab ja noch ein paar Tage zum Überlegen. Die arme #VFR. Die nimmt mir das bestimmt übel…

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Mein Lieblingsbild 2016.

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Best friends #RRed #makelifearide

Ein von Motor8 (@motor8de) gepostetes Foto am

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S1000RR Boxing

Es ist keine Überraschung, dass Auspacken in der Regel mehr Spaß macht als einpacken. Und das ist bei Lieblings-Motorrädern nicht anders. Das hat etwas damit zu tun, dass Motorräder nicht einfach in Schachteln passen. Der Ab- bzw. Rücknehmer erwartet in diesem Fall ein sauberes Streifen- und Kratzer-freies Bike.

Ready for the winter. #nichtamlacklecken #RRed #makelifearide

A photo posted by Motor8 (@motor8de) on

Es ist vor allem die emotionale Komponente. Der Sommer ist vorbei. Und das Lieblings-Bike weg.

Für die #RRed war das am 3. November so weit. Schon spät genug im Jahr, schließlich waren wir ja schon Snowboarden. Aber trotzdem emotional. Die Rückgabe war blöd, irgendwie war der Gutachter super pingelig. Dank Versicherungen ist das zwar persönlich nicht tragisch. Aber es hinterlässt halt a Gschmäckle.

Mal sehen ob ich in der nächsten Saison wieder ein Leasebike nehme. Oder doch wieder auf die gute alte VFR zurückgreife.

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Saisonabschluss 2016.

Letztes Oktoberwochenende, die letzten Tage vor der geplanten Rückgabe der S1000RR a.k.a. #RRed. Also nochmals raus, Sprit in die Kiste und los.

Saisonabschluss 2016 - Los geht's!
Los geht’s.

Lange habe ich auf kurviger.de rumgespielt, am Ende rausgekommen ist ein Klassiker, mit leichter Variation.

Raus in Richtung Fischbachau erst auf der A8, dann auf größeren Landstraßen mit viel Herbstlaub links und rechts.

img_20161030_121019

Schliesslich kommt der Wendelstein und die Berge zum Sudelfeld in den Blick. Hier beginnt das Vergnügen.

Blick auf den Wendelstein
Blick auf den Wendelstein

Noch vor der Ortsausfahrt Bayerischzell kommen mir aber die ersten wild gestikulierenden Motorräder entgegen. Also runter vom Gas, nett schauen und blos an nichts Böses denken. Die ganzen netten Kehren und Kurven fahre ich langsam und bedächtig die Berge hinauf. Und erst als ich meine Disziplin anfange zu verfluchen steht sie da, die Motorradkontrolle, die am letzten Oktoberwochenende vor allem an abgefahrenen Reifen interessiert ist.

Fahrzeugkontrolle. Oh, da sind wir wohl schnell fertig...
Fahrzeugkontrolle. Oh, da sind wir wohl schnell fertig…

Damit kann ich nicht dienen und schnell geht es weiter. Wenig später bleibe ich auf einer superschmalen Straße stehen um ein schönes Landschaftsbild zu machen. Da hält ein SUV neben mir. Einheimischer, sicher sauer weil ich (ja was eigentlich?) auf seiner Strasse stehe. Ich mache mich gerade auf, da kommt er zu mir rüber. „Was für ein geiles Motorrad. Warte, ich mach ein Bild von Dir, damit Du auch mit drauf bist. So eine kaufe ich nächstes Jahr auch. …“

30813973945_02bc80289a_k

Bild des unbekannten Fotografen.
Bild des unbekannten Fotografen.

Wahnsinn, wie man sich täuschen kann. Mit seinem SUV war die Strasse dann vollends dicht, seine Frau auf dem Beifahrersitz sichtlich genervt und er ließ es sich gar nicht mehr nehmen noch ein Bild zu machen und noch eine Anekdote zu erzählen. Großes Kino.

Zurück geht es auf der anderen Seite des Inntals,

img_20161030_140955

da passiert mir eine ähnliche Geschichte gleich noch einmal an einer Tankstelle, wo mich ein älterer Herr gar nicht mehr gehen lassen will. „Ist das wirklich eine BMW? Da stehen doch sonst immer Zylinder links und rechts raus und der Auspuff ist blau angelaufen…“. Nein, es gibt auch andere.

Durchs Chimgau geht es schliesslich zurück nach München.

Chiemgau am Abend.
Chiemgau am Abend.

Das wird hart, die RR nächste Woche wieder abzugeben…

GPX File der Tour

Saisonabschluss 2016.

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Herbstfarben mit einem Tupfer Rot.

Die Tage werden spürbar kürzer, die Wälder bunter. Nur das Motorrad bleibt rot.

Zugegebenermassen planlos bin ich in Richtung Süden aufgebrochen, in der Hoffnung etwas Sonne und schöne Straßen zu finden. Die Sonne blieb mir leider verwehrt, schön kalt war es an diesem 1. Oktober. Aber ein paar interessante Strassen gab es wohl auf dem Weg:

Herbst Tour am 1. Oktober. Irgendwo im Wald. Bei einer Kapelle.

A photo posted by Motor8 (@motor8de) on

Wie an dieser einsamen Kapelle irgendwo im Wald.

Heute also Saisonabschluss. #makelifearide #RRed #bmwmotorrad

A photo posted by Motor8 (@motor8de) on

Je weiter im Süden, je weiter auf dem Land umso interessanter werden die Straßen. An diesem 1. Oktober gewinnt dann aber irgendwann die fallende Körpertemperatur gegen noch interessante Straßen. Und so steigt irgendwann die Sehnsucht nach einer warmen Dusche und gerade Bundesstraßen auf dem Rückweg nach München gewinnen ungeahnte Attraktivität…

GPX-Datei zur Herbstrunde

Herbstrunde.

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Man reiche mir eine Gabel

Der TÜV hatte diesen Sommer kein Foto für mich.

Der TÜV hat heute kein Foto, äh keine Plakette, für mich. #Menno #veefer

A photo posted by Motor8 (@motor8de) on

Nach gerade mal 26 Jahren und 110110 km (die Ähnlichkeit mit Notrufnummern ist rein zufällig) Honda-VFR-110110km

waren die Gabelsimmerringe endgültig durch. Machen lassen oder selber machen. Hah, keine Frage! Dem Ingenieur ist nicht zu schwör. Fragt mich ein paar Tage später noch einmal.

img_20160817_191624

Ein paar Tage später: Sechsundzwanzig Jahre alte Schrauben hatten sechsundzwanzig Jahre Zeit eine innige Verbindung mit dem darum liegenden Gewinde einzugehen. Die erste Schraube die reisst ist die Klemmschelle am Auspufftopf. In loser Reihe folge kaufe ich: Linksausdreher, Heisluftgebläse, Bohrer und Trennscheiben. Das Ende vom Lied ist, dass der Linksausdreher in der angebohrten Schraube abbricht und ab sofort ein Ausbohren des Stummels nicht mehr möglich ist. Gehärtetes Material, das gehört so. Schliesslich schneide ich den Topf an dieser Stelle auf und nehme die gesamte Schraube samt Gewindebohrer seitlich raus. Mit Maschinenschraube und Mutter schaffe ich interessanterweise eine (dichte!) neue Verbindung an alter Stelle. 

Wesentlich gravierender sind die „Fork Socket Bolts“ (12), die das ganze Gabelkonstrukt zusammenhalten.

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Diese sind in das Standrohr eingedreht, müssen dicht sein und sind im Alu auch nur schwer rauszubohren. Mehrmals breche ich ab, weil mir der Angstschweiß auf der Stirne steht. Und mehrmals schlage ich die Öffnungszeiten des nächstgelegenen Honda-Händlers nach. 

Am Ende wage ich mich ran. Die Gabel zurück ins Motorrad gebaut um sie zu fixieren, einen Bandschlüssel für einen Ölfilter um die dickste Stelle des Standrohrs und die längste Ratsche, die wo gibt, für die (12). Und schliesslich lösen sich beide. Irgendwann.

Der Rest ist einfach. Um die Simmerringe aus dem Standrohr zu bekommen muss man lediglich beherzt Stand- und Tauchrohr ein paar Mal mit Schwung bis zum Anschlag gegeneinander herausziehen.

Für das Einschlagen des neuen Simmerrings empfehlen die Hersteller immer Spezialwerkzeug. Das beste ist aber der alte Simmerring. Neuer Simmerring auf das Standrohr aufgelegt, den alten oben drauf und mit kreisenden Hammerschlägen eingetrieben. Der alte Ring steht dann noch leicht über und kann mit einer Zange einfach entfernt werden.

Alles wieder rein, Schrauben nach Drehmoment angezogen, TÜV-Plakette mit anerkennenden Blicken des Prüfers drauf.

Neuer Mut in 2 Jahren.

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Ride to work – work to ride: Einmal Regensburg und zurück. Und durch die Hallertau.

Der moderne Mensch arbeitet sich ja zu Tode. Aber warum?

An Tagen wie diesem ist die Antwort plausibel und die Arbeit der Lückenfüller zwischen Anfahrt und Rückfahrt. Der Aufwand ist zugegebenermaßen ein viel größerer als in der Blechkiste ins Büro und wieder zurück zu fahren. Aber alleine der Geruch der Lederjacke im Büro und die neidischen Blicke der Kollegen rechtfertigen allen Anzieh-/Umziehaufwand und das Rumschleppen der Laptops im Rucksack.

Die Hallertau oder Holledau oder Hollerdau (wenn’s ein Einheimischer ausspricht ist der Unterschied nicht zu merken) ist das größte Hopfenanbaugebiet Deutschlands. Landschaftlich sehr schön mit den beeindruckenden Hopfenfeldern und kleinen Straßen irgendwo zwischen A93, A9 und A92 macht das Moppedfahren unbändigen Spaß.

RRed in der Hallertau

Nur zur Erntezeit ist das Vergnügen mit Vorsicht zu genießen. Der Hopfen wird heute Maschinell aus dem Drahtverhau rausgeschnitten und die Straßen sind nicht selten mit einigen Zentimeter langen Drahtstücken wie Nägel genäht. 

Aber heute war offensichtlich noch keine Ernte und die Sonne brut mir den Weg heim von Regensburg nach München. 

 

 

Ride2Work – Work2Ride: Hallertau

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Alpenblitz 2016 – Why size does not matter.

Früher war viel einfach besser. Heute sind wir alle so wichtig und unentberlich, dass ein Motorradurlaub zwischen Samstag und Sonntag stattfinden muss. Aber. Lieber kurz als nicht. Size does not matter. This time.

Und dann ist da noch das Wetter. Vorhersagen mit Niederschlagswahrscheinlichkeiten größer 99% sind selten und selten gut für ordentlichen Grip auf der Straße. Aber, siehe oben, lieber nass als nicht.

Und so ziehen viert Unerschrockene mit reichlich Wechselklamotten für zwei Tage (die GS Fahrer) oder einer alten Regenkombi und sonst nix (die RR Fahrer) am Samstag früh los zum Alpenblitz 2016.

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Wie sich Ettal, Plansee, Namlos, dann Silvretta Hochalpenstrasse und Flüela am ersten Tag auf der RR angefühlt haben, und Ofenpass, Stilfserjoch, etc. am zweiten Tag kann keiner besser beschreiben als kettenritzel.cc in Die Alpen aus Sicht einer BMW S1000RR.

Doch was rede ich lang. Ein Film sagt mehr als 1000 Worte. Herr Hauser war so freundlich:

 

Und dann noch mal unbewegt:

Alpenblitz 2016.

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Alpenblitz 2016 – Preparations.

Es wird immer schlimmer mit mir. Unbedingt will ich eine Wiederauflage des Alpenblitz‘ von 2015. Unbedingt diesmal mit dem neuen Bike. Aber ich bin ein Phlegma. Andere müssen vorbereiten. Sich um T-Shirts und Logo kümmern. Motorräder besorgen. Mitfahrer motivieren.

Aber glücklicherweise plant Alex das alles. Seit Monaten. Und er macht das gut.

Alex hat sich ein Fahrzeug von BMW besorgt. Und zwar auch eine S1000RR. Und ich fühle mich schon mal schuldig.

IMG_20160527_073817-Bearbeitet

Meine Umwelt macht mich seit Wochen verrückt: dieses Motorrad gehört nicht auf die Straße. Damit kann man nicht reisen. Und so weiter. So langsam glaube ich es. Immer wenn ich drauf sitze ist es zwar wieder anders. Aber die Leute.

Und dann ist eine schon berechtigte Frage ob diese Maschine aus dem Stand für eine Alpentour mit reichlich Kilometern wirklich das richtige ist. Aber Alex wird schon wissen was er tut. Oder?

Soviel schon mal vorweg: alle Befürchtungen waren umsonst und es war ein Riesenspaß. Und eine Tour mit zwei (extremen) S1000RRs und zwei (extremen) GSen – eine die schon einmal auf Weltreise war – sollte eine ganz besondere werden.

Der Bericht zu den zwei Tagen in den Bergen folgt an dieser Stelle in den nächsten Tagen.

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Moto Ride. Ein Blog über Motorräder, Touren und Freiheit auf zwei Rädern.